CDU-Wendeburg

Warum konnte unsere Bürgermeisterkandidatin Julia Schmidtke an der Podiumsdiskussion der IWU nicht teilnehmen?

Ein leerer Stuhl – aber klare Vorstellungen für WendeburgEin leerer Stuhl – aber klare Vorstellungen für Wendeburg

Unfall verhinderte die Teilnahme

Am 10. Juni fand die Podiumsdiskussion des Initiativkreises Wendeburger Unternehmen e.V. (IWU) zur Bürgermeisterwahl statt. Der Platz von Julia Schmidtke blieb an diesem Abend leider leer – ein Unfall verhinderte ihre Teilnahme kurzfristig.
Leer blieb jedoch nur der Stuhl, nicht ihre Ideen, ihre Ziele und ihre Haltung für die Zukunft unserer Gemeinde.
Da ihr der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Bürgerinnen und Bürgern Wendeburgs wichtig ist, hat sie ihre Werte, Ziele und Vorstellungen für die Zukunft unserer Gemeinde schriftlich zusammengefasst.

 

Meine Werte und Ziele für Wendeburg
Warum kandidiere ich?

Wer mich noch nicht kennt, fragt sich vielleicht, warum eine Kandidatin, die noch nicht lange kommunalpolitisch aktiv ist, die Verantwortung für eine Gemeinde mit mehr als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern übernehmen möchte.
Diese Frage möchte ich gern beantworten.
Erfahrung ist wichtig, das ist mir durchaus bewusst. Gleichzeitig braucht es in diesem Amt eine Person, die zuhören kann, Menschen zusammenbringt, Entscheidungen vorbereitet und Verantwortung übernimmt.
Niemand übernimmt ein solches Amt allein. Gute Kommunalpolitik entsteht im Zusammenspiel von Verwaltung, Rat, Ortsräten, Unternehmen, Vereinen und Bürgerschaft. Für mich bedeutet Führung deshalb nicht, alles selbst zu wissen, sondern Menschen zusammenzubringen, fachlichen Rat einzuholen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln
Durch meine Erfahrungen in der freien Wirtschaft, im gemeinnützigen Bereich und in der öffentlichen Verwaltung kenne ich unterschiedliche Perspektiven. Darüber hinaus habe ich den Angestelltenlehrgang II als Verwaltungsfachwirtin erfolgreich abgeschlossen.

Für mich bedeutet Verantwortung vor allem Ehrlichkeit

Die finanziellen Spielräume der Kommunen werden kleiner. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Städte und Gemeinden kontinuierlich.
Deshalb halte ich wenig von schnellen Versprechungen.
Mir ist wichtig, die Situation ehrlich zu beschreiben: Wir werden Prioritäten setzen müssen. Dabei geht es nicht nur darum zu sparen, sondern die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde langfristig zu sichern, die Qualität wichtiger Angebote zu erhalten und gemeinsam tragfähige sowie mehrheitsfähige Lösungen zu entwickeln.
Gerade eine parteilose Bürgermeisterin muss dabei Brücken bauen und unterschiedliche Interessen zusammenführen.

Für mich sollten Wirtschaft und Verwaltung dabei als Partner fungieren

Unsere Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und tragen wesentlich zur Entwicklung unserer Gemeinde bei.
Ich möchte eine Bürgermeisterin sein, die erreichbar ist, zuhört und den regelmäßigen Austausch mit den Betrieben sucht. Mir ist bewusst, dass Unternehmen Verlässlichkeit, Planungssicherheit und nachvollziehbare Entscheidungen erwarten.
Gleichzeitig weiß ich aus meiner mehr als 26-jährigen beruflichen Erfahrung, dass gute Ergebnisse immer von den Menschen abhängen, die sie erarbeiten.

Für mich beginnt Führung bei den Menschen

Eine Bürgermeisterin führt nicht nur eine Gemeinde, sondern auch die Verwaltung.
Wie in jedem Unternehmen ist eine gute Führung entscheidend für den täglichen Arbeitsablauf. Mir ist ein wertschätzender und situativer Führungsstil wichtig. Gute Verwaltung entsteht durch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Fachkompetenz einbringen können und Verantwortung übernehmen dürfen.
Offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt und ein gemeinsames Verständnis von Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Unternehmen sind für mich zentrale Voraussetzungen für eine leistungsfähige Verwaltung.
Dazu gehört für mich auch die Digitalisierung. Sie sollte den Menschen das Leben erleichtern und Verwaltungsabläufe verbessern. Digitalisierung darf jedoch kein Selbstzweck sein. Moderne digitale Angebote und persönliche Ansprechpartner müssen auch künftig nebeneinander bestehen können. Gute Verwaltung zeichnet sich nicht dadurch aus, dass alles digital ist, sondern dadurch, dass sie für die Menschen gut funktioniert.

Mit einem starken Team in die Zukunft Wendeburgs

Neben den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus lebt Wendeburg vor allem von den Menschen, die sich für unsere Gemeinde engagieren. Starke Feuerwehren, lebendige Vereine, ehrenamtliches Engagement, eine hohe Lebensqualität und eine gute wirtschaftliche Basis machen unsere Gemeinde aus.
Seit Beginn meiner Kandidatur durfte ich bei vielen Veranstaltungen engagierte Menschen kennenlernen. Dabei ist mir noch einmal bewusst geworden, wie viel in unserem Land und insbesondere in unseren Gemeinden auf ehrenamtlichem Engagement beruht. Dieses Engagement verdient Anerkennung, Respekt und Unterstützung.
Ich wünsche mir, dass wir diese Stärken bewahren und gleichzeitig offen für notwendige Veränderungen bleiben.
Mein Ziel ist kein Wachstum um jeden Preis, sondern eine Entwicklung mit Augenmaß, wirtschaftlich vernünftig, finanziell verantwortungsvoll und im Einklang mit dem Charakter unserer Gemeinde.

Mein Versprechen

Von mir können Sie erwarten, dass ich keine Zusagen mache, die ich nicht halten kann.
Sie können aber erwarten, dass ich zuhöre, mich intensiv in Themen einarbeite, Entscheidungen transparent treffe und mich mit ganzer Kraft für Wendeburg einsetze.
Wer darüber hinaus Fragen hat oder mit mir persönlich ins Gespräch kommen möchte, kann sich jederzeit gern bei mir melden. Für einen direkten Austausch nehme ich mir sehr gern Zeit.

Herzliche Grüße

Julia Schmidtke
Verwaltungsfachwirtin
Parteilose Bürgermeisterkandidatin für Wendeburg







Kommen Sie gerne mit mir ins Gespräch, ich
freue mich auf einen gemeinsamen Austausch.

julia_schmidtke@gmx.net

0176 34 33 64 99

www.juliaschmidtke.de